Weniger Wertverlust bei Gebrauchten, aber Garantie bei Neuen. Alle Vor- und Nachteile.
Gebraucht oder Neu: Was ist sinnvoller?
Die ewige Frage beim ersten Motorradkauf. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile - hier die Entscheidungshilfe.
Gebrauchtes Motorrad: Die Vorteile
- Geringerer Wertverlust: Ein 3 Jahre altes Bike verliert kaum noch Wert
- Günstigerer Preis: Oft 40-60% unter Neupreis
- Kratzer schmerzen weniger: Ideal für Einsteiger, die noch lernen
- Oft mit Zubehör: Sturzpads, Koffer, bessere Auspuffanlage inklusive
- Kinderkrankheiten ausgebügelt: Bekannte Probleme wurden meist schon behoben
Gebrauchtes Motorrad: Die Nachteile
- Keine Garantie: Reparaturen gehen auf deine Kosten
- Unbekannte Historie: Wie wurde es gefahren? Wie gepflegt?
- Versteckte Mängel: Unfallschäden sind nicht immer erkennbar
- Höherer Aufwand: Besichtigung, Verhandlung, Risiko
Neues Motorrad: Die Vorteile
- Herstellergarantie: 2 Jahre Sorglos-Paket
- Neueste Technik: Moderne Elektronik, Euro 5
- Finanzierung möglich: Niedrige Raten beim Händler
- Keine bösen Überraschungen: Du kennst die komplette Historie
- Alles perfekt: Lack, Reifen, Kette - alles neu
Neues Motorrad: Die Nachteile
- Hoher Wertverlust: 20-30% im ersten Jahr
- Teurer Anschaffungspreis: Oft 6.000-10.000€ für A2-Bikes
- Jeder Kratzer schmerzt: Emotional und finanziell
- Übermotorisierung: Verlockung, zu viel Geld auszugeben
Unsere Empfehlung
Für Einsteiger: Gebraucht kaufen!
Ein 2-4 Jahre altes Motorrad mit 10.000-20.000km ist ideal. Du sparst viel Geld, der Wertverlust ist minimal, und Kratzer vom Lernprozess schmerzen weniger.
Nach 1-2 Jahren weißt du genau, was du willst - dann kannst du dir dein Traum-Bike neu kaufen.
Der Kompromiss: Vorführer oder Jahreswagen
- 10-20% günstiger als Neupreis
- Noch Herstellergarantie
- Geringe Laufleistung (meist unter 5.000km)
- Vom Händler geprüft
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