Hohe Sitzposition, viel Federweg, großer Tank - Adventure-Bikes sind die SUVs unter den Motorrädern.
Was macht ein Adventure-Motorrad aus?
Adventure-Motorräder, auch Reiseenduros genannt, sind die Allrounder unter den Motorrädern. Sie kombinieren Komfort für lange Strecken mit Geländetauglichkeit.
Typische Merkmale
- Hohe Sitzposition - Gute Übersicht im Verkehr
- Langer Federweg - 150-200mm für Schotterpisten
- Großer Tank - 15-25 Liter für hohe Reichweite
- Windschild - Schutz bei Langstreckenfahrten
- Gepäckträgersystem - Für Koffer und Taschen
- Speichenräder oder Gussräder - Je nach Einsatzzweck
Für wen eignet sich ein Adventure-Bike?
Adventure-Motorräder sind ideal, wenn du:
- Lange Touren planst
- Auch mal Schotterpisten fahren möchtest
- Eine aufrechte, komfortable Sitzposition bevorzugst
- Viel Gepäck mitnehmen willst
- Ein vielseitiges Alltagsmotorrad suchst
Beliebte Adventure-Modelle für A2
- KTM 390 Adventure - Leicht und agil, perfekt für Einsteiger
- Kawasaki Versys 650 - Komfortabel und zuverlässig
- Suzuki V-Strom 650 - Bewährter Allrounder
- Honda CB500X - Einsteigerfreundlich und sparsam
- Royal Enfield Himalayan - Günstig und charakterstark
Wichtig zu wissen
Adventure-Bikes sind meist höher und schwerer als Naked Bikes. Achte auf die Sitzhöhe (oft 800-900mm) und teste, ob du gut mit beiden Füßen den Boden erreichst!
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