Enduro-Fahrwerk trifft Straßenreifen. Warum Supermotos so agil und spaßig sind.
Was ist eine Supermoto?
Supermotos sind die Spaßmaschinen unter den Motorrädern: Eine Enduro mit Straßenreifen, hohem Lenker und extremer Wendigkeit. Geboren aus dem Rennsport, heute der perfekte Stadt-Flitzer.
Typische Merkmale
- Enduro-Fahrwerk - Langer Federweg, hohe Bodenfreiheit
- Straßenreifen - 17 Zoll vorne und hinten (statt Enduro-Reifen)
- Hoher Lenker - Aufrechte, aktive Sitzposition
- Leichtgewicht - Oft unter 150kg
- Starke Bremsen - Für sportliches Fahren
- Einzylinder-Motor - Charakterstarker Sound
Warum Supermotos so viel Spaß machen
- Extrem wendig - Enge Kurven sind kein Problem
- Wheelie-freundlich - Vorderrad heben macht Spaß
- Hohe Sitzposition - Perfekte Übersicht im Verkehr
- Leicht zu beherrschen - Ideal für Einsteiger
- Bordsteinkanten - Kein Hindernis dank Bodenfreiheit
Beliebte Supermoto-Modelle
- KTM 690 SMC R - Die Ikone (nicht A2-tauglich)
- Husqvarna 701 Supermoto - KTM-Schwester mit Style
- Yamaha WR 125 X - 125er Supermoto
- Beta RR 125 4T SM - Leicht und spaßig
Für wen eignet sich eine Supermoto?
Supermotos sind perfekt, wenn du:
- Hauptsächlich in der Stadt fährst
- Spaß und Wendigkeit wichtiger sind als Komfort
- Auf Autobahn-Touren verzichten kannst
- Ein charakterstarkes, lebendiges Motorrad suchst
Beachte
Supermotos sind nicht für Langstrecken gemacht. Die hohe Sitzposition und fehlende Verkleidung machen Autobahnfahrten anstrengend. Dafür sind sie in der Stadt unschlagbar!
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